Bürgerrolle Schöppenstedt (Februar 1770 - November 1852)

Das einzige ältere und für die Familienforschung wertvolle Stadtbuch ist die 1770 beginnende Bürgerrolle

Das durch die „Klugheit" seiner Bürger gleich Schilda bekannte Städtchen Schöppenstedt ist zwar schon von beträchtlichem Alter, aber abgesehen von einigen Urkundenstellen, einigen Aktenbeständen im braunschweigischen  Landesarchiv sowie Pfarr- und Schulakten ist es arm an geschichtlichen und dementsprechend familiengeschichtlichen Quellen, wenn auch in dieser Hinsicht die 1569 beginnenden Kirchenbücher mancherlei bieten. Das Stadtarchiv enthält so gut wie nichts; der Mangel an Quellen mag hier auf mannigfachen Bränden und Kriegsleiden beruhen, wird seine Ursache aber auch in der erst spät erfolgten städtischen Entwicklung und einer vor einem guten Dutzend Jahren erfolgten „gründlichen Aufräumung" auf dem Rathausboden haben. Daher ist auch bis heute vergeblich versucht, eine Stadtchronik zu schreiben. Das einzige ältere und für die Familienforschung wertvolle Stadtbuch ist die 1770 beginnende Bürgerrolle. Wenn sie auch verhältnismäßig naheliegende Vergangenheit umfaßt, so dürfte sie wegen der Fülle der in ihr enthaltenen Namen, die z.T. aus weiter Ferne stammen, doch von allgemeinem familiengeschichtlichem Interesse sein.

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