Die innerdeutsche Grenze war ein 1.400 Kilometer langer Todesstreifen. In Harbke in der Börde entstand allerdings ein kleines, geheimes Loch im Eisernen Vorhang - zugunsten des Braunkohleabbaus.
Schießbefehl, Minenfelder und Selbstschussanlagen prägten jahrzehntelang die innerdeutsche Grenze und verwandelten sie in einen Todesstreifen. Dass es in der Grenzgemeinde Harbke in der Börde ein Schlupfloch gab, weiß bis heute kaum jemand.

Quelle: ARD Mediathek