Der Tod eines Soldaten im 2. Weltkrieg

Mein Onkel Karl-Heinz HOBOHM fiel 1941 im Alter von 20 Jahren in Russland...das war alles, was ich bis vor einigen Jahren wusste, bevor ich mein Hobby Familienforschung entdeckte. Hier möchte ich ein wenig über die Umstände seines Todes berichten - damit tue ich niemand mehr weh, denn alle Zeitgenossen sind schon lange verstorben. Dazu ein Tagebuchbericht meines Vaters und ein Kondolenzschreiben eines Verwandten, was vom Pathos der damaligen Zeit zeugt. Für mich ein Stück Zeitgeschichte.

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  • Harald Hobohm,
    Limburger Str. 63/o,
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